14.06.2020 in Anträge

Pandemie verstärkt die Benachteiligung bei der Bildung

 

Die Schließung der Schulen hat die Benachteiligung für viele Kinder verstärkt. Das zeigt sich unmittelbar beim Lernen von zu Hause. Digitalisiertes Lernen hängt vom Geldbeutel der Eltern ab, denn viele Familien haben nicht die nötigen Computer, Drucker oder den erforderlichen Internetanschluss, um Zugang zu Lernangeboten im digitalen Netz zu erhalten. Zudem wird offenkundig, dass die Schulen in weiten Bereichen nicht die technische Ausstattung haben, um ein umfassendes, für alle Altersgruppen passendes Lernangebot bereitstellen zu können.

Bildung ist Landesaufgabe. Die Ausbildung und personelle Versorgung der Lehrerschaft und Schulen ist Aufgabe des Landes. Welche Aufgabe muss die Stadt erfüllen? Die Stadt als Schulträger muss die Geräte zur Verfügung stellen und dafür sorgen, dass Internetanschlüsse bereit stehen.

Mit einer Anfrage an die Stadtverwaltung will die SPD-Fraktion die Diskussion über den Stand des digitalisierten Lernens im Gemeinderat eröffnen. Die Fraktion beantragt, im Verwaltungs-, Kultur- und Sozialausschuss eine öffentliche Anhörung der Schulen zum Stand und Bedarf des Ausbaus des digitalisierten Lernens durchzuführen.

Wir können wir tun, was müssen wir tun, dass Bildungsbenachteiligung verringert wird? Wie sorgen wir dafür, dass jeder Schüler auch von zu Hause lernen kann?

Bildung schafft Lebenschancen und Kinder aus Familien mit kleinem Geldbeutel, dürfen nicht benachteiligt werden. Dazu muss die Stadt ihren Beitrag leisten. Was ist zu tun?

29.03.2020 in Fraktion

Insektensterben entgegenwirken  

 

27.01.2020 Es ist überall zu lesen und in aller Munde: durch eine sehr auf den Menschen bezogene Bewirtschaftung unserer Kulturlandschaft werden wichtige Lebensbereiche für Insekten und deren Biozönose immer stärker in Mitleidenschaft gezogen, oder gänzlich in ihrem Bestand gefährdet.

Diesem Rückgang gilt es auf allen Ebenen entgegen zu wirken, aus Sicht der SPD-Fraktion auch und gerade auf lokaler und damit kommunaler Ebene.

Deshalb stellen wir folgenden Antrag:

Die Stadtverwaltung entwickelt Pflegekonzeptionen für folgende Bereiche, die in die Zuständigkeit von TGU/Grünflächenamt, TBR und Forstbetrieb fallen:

-  öffentl. Parks und Grünflächen

-  Schulhöfe

-  Wald- und Feldwege, einschließlich der Bankett- und Randstreifen

-  innerstädtische straßenbegleitende Grünstreifen.

Auf verpachteten Flächen wird mit den Nutzern auf eine möglichst verträgliche Bewirtschaftung in diesem Sinne hingewirkt.

Die positiven Beispiele (Schafbeweidung im Listhof und an der Achalm) werden von uns durchaus gewürdigt und anerkannt.

29.03.2020 in Fraktion

Bargeldlose Bezahlung im Reutlinger Stadtverkehr 

 

Europaweit ist die bargeldlose Bezahlung mittlerweile vielfältig entwickelt und teilweise schon regelmäßiges Zahlungsmittel. Während Besucher aus Großbritannien in ihrem Land mit Kreditkarte in jedem Bus die Fahrt bezahlen können, erleben sie beim Verlassen des Flughafens Stuttgart, dass zur Bezahlung der Busfahrt nach Reutlingen nur Bargeld möglich ist. Dies muss sich dringend ändern. Vor allem die Verbindung zum Flughafen ist dabei sofort zu verbessern. Gute Verbindungen brauchen auch moderne Zahlungsmöglichkeiten.

Deshalb hat die SPD-Fraktion am 27.1.2020 den folgenden Antrag gestellt:

Der Reutlinger Stadtverkehr erweitert die Möglichkeiten zur bargeldlosen Bezahlung von Fahrscheinen im Stadtbus. Als erste Linie wird die bargeldlose Bezahlung im Expresso eingeführt.

29.03.2020 in Fraktion

Mehr Respekt – kein Platz für Rassismus

 

Aus der Gewerkschaft gibt es eine Initiative, die sich für mehr zwischenmenschlichen Respekt einsetzt. Mit Plakaten soll hierfür geworben werden. Wir halten diese Initiative für sehr sinnvoll und wollen, dass sie auch in unserer Stadt Widerhall findet.

Deshalb stellt die SPD-Fraktion folgenden Antrag:

Die Stadtverwaltung sucht nach geeigneten Stellen und Plätzen im Umfeld von öffentlichen Gebäuden, Rathäusern, Schulen, die für die Anbringung von o.g. Plakat-Schildern in Frage kommen.

29.03.2020 in Fraktion

Kooperation mit dem Verkehrsverbund Stuttgart 

 

 

Reutlinger, welche regelmäßig nach Stuttgart mit dem Zug unterwegs sind, benötigen hierfür zwei verschiedene Dauerkarten mit entsprechenden hohen Kosten. Die Verbindung nach Stuttgart ist für Reutlingen von großer Bedeutung. Dies zeigen die regelmäßig hohen Pendlerzahlen ebenso wie die häufig überlasteten Züge zwischen Reutlingen und Stuttgart.

Die SPD-Fraktion hat deshalb die folgende Anfrage gestellt:

Die Stadtverwaltung stellt dem Gemeinderat dar, welche Möglichkeiten es gibt, dass sich Reutlingen dem Verkehrsverbund Stuttgart anschließt und gleichzeitig im Verkehrsverbund Naldo bleibt.

Dabei werden die Kosten eines Beitritts zum VVS dargestellt und die sich daraus ergebenden Vorteile für die ÖPNV-Verbindung nach Stuttgart.

 

Luftreinhaltung in Reutlingen

Zuviel Stickoxide in der Lederstraße - Weniger Autos sorgen für bessere Luft in Reutlingen

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