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Herzlich willkommen bei Ihrer SPD-Fraktion im Reutlinger Gemeinderat

Wir vertreten Sie im Reutlinger Gemeinderat: von links nach rechts: Ulrich Lukaszewitz, Johannes Schempp, Thomas Keck (stellv. Fraktionsvorsitzender), Sebastian Weigle (stellv. Fraktionsvorsitzender), Silke Bayer (stellv. Fraktionsvorsitzende), Ramazan Selcuk, Edeltraut Stiedl und Helmut Treutlein (Fraktionsvorsitzender). Informieren Sie sich über unsere Politik im Gemeinderat der Stadt Reutlingen. Jetzt auch auf facebook!

 

28.10.2018 in Topartikel Kommunalpolitik

Helmut Treutlein: Haushaltsrede zum Haushalt 2019/20

 

(es gilt das gesprochene Wort):

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,

sehr geehrte Damen und Herren,

Die Zukunft sichern heißt heute das Notwendige tun!

Dies ist für die SPD-Fraktion der Auftrag des Entwurfs für den Doppelhaushalt 2019 – 2020. Wir wollen die großen Herausforderungen anpacken:

  • Den Wandel der Mobilität – für Gesundheit, Klimaschutz und eine Stadt der Begegnung
  • Den weiteren Ausbau der Kinderbetreuung – Ja zu den Familien, denn sie sind unsere Zukunft
  • Entschlossenen Wohnungsbau mit bezahlbarem Wohnraum – Wohnen ist ein Grundbedürfnis
  • Die notwendige Sanierung und Ausbau der Schulen – denn Bildung ist unser größtes Kapital

Diese großen Themen finden sich in den Zahlen des Haushalts wieder. Das kostet Geld, der Haushalt enthält dazu Ansätze und die SPD-Fraktion hat sich gefragt, ob der Entwurf wirklich alles Notwendige enthält?

18.06.2018 in Allgemein

SPD-Fraktion auf Hindernis-Radtour

 

Unter dem Stichwort „Hindernisfahren für Alltagsradler“ lud die Reutlinger SPD-Fraktion durch eine kleine Radtour durch die Innenstadt. Ziel der Tour war es, die dringenden Verbesserung der von vielen Berufstätigen genutzten Strecke aufzuzeigen und die Vorschläge der SPD dazu.
Start der Tour war am Franz K in Richtung Wilhelmstraße, wo schon die ersten Verbesserungspotenziale wie eine Kreuzung der Karlstraße für Radfahrer in beide Richtungen, oder eine Verbesserung der Verkehrsführung Richtung Oskar-Kalbfellplatz bzw. Altenburgstraße aufgezeigt wurden. „Da entstehen derzeit einige gefährliche Situationen für Radfahrer“, machte Stadträtin Edeltraut Stiedl ihrem Unmut Luft.
Auf der Strecke durch die Wilhelmstraße (die Öffnung nach Geschäftsschluss geht auf eine Initiative der SPD-Fraktion zurück) machten Fraktionsmitglieder an markanten Punkten halt.
So gingen Ramazan Selcuk und Sebastian Weigle auf den Antrag der SPD-Fraktion ein, die Metzgerstraße nach Geschäftsschluss durch versenkbare Poller nur noch für berechtigte offenzuhalten: „die bisherige Fußgängerzonenregelung wird breitflächig ignoriert und der Weibermarkt wird abends für das Parken missbraucht“ ärgern sich die Stadträte.
Helmut Treutlein machte anhand jeder Menge „90-Prozent-Lösungen“ in der Innenstadt nochmals deutlich: „wir brauchen zu Ende gedachte Radverbindungen, mehrere Querungsmöglichkeiten durch die Fußgängerzone, um ihre Barrierefunktion zu überwinden und mehr Mut für konsequentes Agieren bei Nutzungskonflikten. Wir haben nicht viel Geld in die Situation rund um die Marienkirche gesteckt, damit danach Ignoranten mit ihren Parkereien alles zunichte zu machen. Wir machen gute Vorschläge zur Verbesserung.“

01.04.2018 in Fraktion

Herzliche Einladung Jahresempfang "ROT IN DEN MAI"

 

Freitag, 27. April 2018, 19 Uhr

Spitalhof Reutlingen

Wir leben in politisch bewegten Zeiten. Zwischen Brexit, Trump und außenpolitischen Konflikten, steht Deutschland mit der EU vor der Herausforderung für Stabilität zu sorgen.

Die Auswirkungen der Konflikte insbesondere in Syrien und Afghanistan sind auch durch die vielen Menschen auf der Flucht bis zu uns vor Ort zu erleben. Wie können mögliche Lösungen aussehen, welche Antworten muss die deutsche Bundespolitik daher auf die Konflikte und Fluchtursachen geben?

Wir freuen uns sehr, dies mit dem ZIT-Journalisten und Buchautor Wolfgang Bauer diskutieren zu könnenb. Hierzu lade ich Sie herzlich ein und freue mich, Sie beim Jahresempfang begrüßen zu dürfen.

Herzliche Grüße

Ronja Nothofer

SPD-Kreisvorsitzende

14.02.2018 in Kommunalpolitik

Verkehr lenken - Lederstraße entlasten

 

Der Kfz-Verkehr ist verantwortlich für die hohe Stickoxidbelastung in der Lederstraße. Durch Verkehrslenkung muss der Scheibengipfeltunnel besser genutzt werden. Die Verkehrslenkung ist wirksam, wenn es attraktiver ist, die Lederstraße zu vermeiden. Die Fachleute haben berechnet, welche Wirkung durch welche Maßnahme erreicht wird.

Iterative Verkehrsreduzierung einschließlich Tempo 40 in der Lederstraße kann 11 Mikrogramm/m³ reduzieren

Tempo 50 in der Rommelsbacher- und Adenauer Straße kann 1,4 Mikrogramm/m³ reduzieren

Lkw-Durchfahrtsverbot/ Anlieferverkehr frei bringt 2,5 Mikrogramm/m³

Fahrspurreduzierungen: 1 Spur Adenauerstraße in Richtung Tübingen, Abbiegespuren: 1 Spur von der B 28 Richtung Hohbuch, 1 Spur B 312 aus Metzingen Richtung Karlstraße, Optimierung der Ampelschaltung am AOK-Knoten bringen 7 Mikrogramm/m³

Elektromobilität, Car Sharing, Betriebliches Mobilitätsmanagement bringen als langfristige Maßnahmen 0,6 Mikrogramm/m³

Umrüstung der Regionalbuss auf Euro VI und der Stadtbusse auf Elektrobetrieb bringen 1,7 Mikrogramm/m³

Diese Maßnahmen machen das Ziel erreichbar und vermeiden so Fahrverbote.

14.02.2018 in Kommunalpolitik

Mehr Verkehr im Tunnel- weniger Verkehr in der Lederstraße

 

In der Lederstraße wird der Grenzwert für Stickoxide im Jahresdurchschnitt 40 Mikrogramm pro m³ mit derzeit 55 Mikrogramm pro m³ deutlich überschritten. Im Jahresdurchschnitt 2018 muss der Grenzwert erreicht werden, sonst drohen Fahrverbote. Das Landeskabinett hat am 14.11.2017 beschlossen, dass Verkehrsbeschränkungen in der Umweltzone einlassen werden, wenn der Grenzwert nicht erreicht wird. Das heißt dass in Reutlingen ein Teil der Dieselfahrzeuge nicht mehr fahren darf. Konkret trifft es von den ca. 20.000 Dieselfahrzeuge (32 % aller Pkw) etwa 75 %, welche die Grenzwerte für die blaue Plakette nicht erreichen können und vom Fahrverbot bedroht sind.

Die SPD will keine Fahrverbote, deshalb fordern wir, dass alle Maßnahmen ergriffen werden, um den Grenzwert zu erreichen. Der Gemeinderat ist nach seiner Meinung gefragt. Zuständig für die Verkehrsregelung ist das Land. Die SPD ist der Ansicht, dass wir unser Recht zur Beteiligung nutzen sollten und die Maßnahmen mitgestalten.