Wir vertreten Sie im Reutlinger Gemeinderat: von links nach rechts: Silke Bayer, Mert Akkeceli (stellv. Fraktionsvorsitzender), Edeltraut Stiedl, Ramazan Selcuk, Helmut Treutlein (Fraktionsvorsitzender). Informieren Sie sich über unsere Politik im Gemeinderat der Stadt Reutlingen. Jetzt auch auf facebook!
19.01.2026 in Topartikel Politik
2026-01-19 Heute standen wir vor dem freigeräumten Gelände des ehemaligen Bauhofs in der Christophstraße. Um 15.30 h fand die Grundsteinlegung für den Wohnungsbau für 160 neue bezahlbare Mietwohnungen im ehemaligen Bauhof in der Christophstraße statt. Es wird bezahlbar weil eine Hochgarage anstelle einer Tiefgarage die Bezahlbarkeit sichert. Der Bus fährt direkt davor zur Haltestelle, deshalb ist der Stellplatzschlüssel 1,0 vorgesehen. Er kann reduziert werden:
0,2 Stellplätze je Wohneinheit bei einer maximalen Entfernung von 300 m zur nächstgelegenen Bushaltestelle
0,2 Stellplätze je Wohneinheit mit einer Wohnfläche unter 60 m²
0,2 Stellplätze je förderfähige Wohneinheit nach LWoFG
Die Reduzierungen können addiert werden.
Das macht die Wohnungen bezahlbar.
Da sich die Marktlage in der Baubranche stark verändert hat, kann das Gebiet nicht wie ursprünglich vorgesehen, etwa mit Tiefgaragen und Baugemeinschaften entwickelt werden. Stattdessen übernimmt die GWG das Projekt, umgesetzt durch die WGR – Wohnungsgenossenschaft Reutlingen eG, die auf seriellen Bau ohne Unterkellerung setzt, was Kosten- und Zeitvorteile bringt. Die notwendigen Stellplätze werden in einer oberirdischen Quartiersgarage untergebracht.
19.01.2026 in Politik
Oberbürgermeister Thomas Keck, Erster Bürgermeister Hahn und Baubürgermeisterin Weiskopf legen den Grundstein in der Christophstraße. Ein großer Tag für Reutlingen. AM 12. Oktober 2009 hat die SPD-Fraktion bezahlbaren Mietwohnungsbau für Jungen-Wohnen in der Christophstraße beantragt. Wohnungsnot für junge Familien sollte beseitigt werden. Heute beginnt es. Und ein neuer Auftakt in Reutlingen: die WGR, die Wohnungsgenossenschaft Reutlingen, baut das neue Quartier. Endlich kann die WGR wieder ihren eigentlichen Zweck realisieren. Die Genossinnen und Genossen der WGR sind stolz auf den Neustart!
19.01.2026 in Politik
Am 27. Februar 2014 standen wir schon einmal hier. Helmut Treutlein, Edeltraut Stiedl, Dr. Lutz Binder, Suse Gnant, Sebastian Weigle und Uli Lukaszewitz demonstrierten für die Notwendigkeit des Wohnungsbaus.
2009 hat die SPD-Fraktion bezahlbaren Wohnungsbau beantragt. Nach 16 Jahren ist es soweit. Das Bauen beginnt.
01.09.2025 in Politik
Unter dem Motto: Ja zur Regional-Stadtbahn! Ja zur Kultur! laden SPD-Ortsverein und Gemeinderatsfraktion Reutlingen am Dienstag, 9.9.25 um 17.30 h zu einem Trassenspaziergang rund um den Bahnkreuzungspunkt an der Straße Unter den Linden ein. Wie kommt die Stadtbahn von Ohmenhausen und Betzingen zum Reutlinger Hauptbahnhof? Wie fährt die Bahn weiter ins Echaztal? Sind der echaz.Hafen und das franz.K der Bahn im Weg? Fragen müssen geklärt werden, denn viele Menschen machen sich Sorgen um die Kultur.
Als Fachleute sind dabei der Geschäftsführer des Zweckverbands Regionalstadtbahn Neckar-Alb Prof. Dr. Tobias Bernecker, der Amtsleiter Stadtentwicklung der Stadt Reutlingen Stefan Dvorak sowie Claudia Heldt und Sarah Petrasch, Geschäftsführende Vorständinnen franz.K/echaz.Hafen. Eine gute Lösung für die Kultur und die Regional-Stadtbahn wird gesucht.
Treffpunkt für den Rundgang ist der Eingang des franz.K. Unter den Linden 23. Über die Straße Unter den Linden geht es zum Hof der ehemaligen Briefpost. Weiter über die Gutenbergstraße führt der Weg zurück zum Echaz.Hafen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen!
08.08.2025 in Politik
Im September 2019 startete in Reutlingen ein neues Buskonzept. Es brachte rund 100 neue Haltestellen, eine Hauptverkehrsachse in der Gartenstraße und die Einführung der Quartiersbusse.
Das Ziel: Eine echte Alternative zum Auto.
Die Taktung wurde verbessert, neue Linien geschaffen. So kamen viele Menschen bequemer zur Schule, zur Arbeit, in die Stadt oder zum Arzt. Reutlingen machte damit einen großen Schritt in Richtung Verkehrswende.
Doch dann kam die Corona-Pandemie. Die Fahrgastzahlen brachen ein. Und die Stadt geriet in eine schwierige finanzielle Lage. Als Folge wurde das neue Konzept nach kurzer Zeit zurückgefahren. Die Quartiersbusse verschwanden. Seitdem liegen sie im Dornröschenschlaf.
Aus Sicht der SPD-Fraktion ist klar: Sie müssen zurückkommen. Und zwar so schnell wie möglich. Denn die Quartiersbusse haben den Alltag vieler Menschen spürbar erleichtert. Sie konnten ihr Auto stehen lassen. Sie hatten kurze Wege zur Haltestelle. Ohne Umstieg kam jeder bequem ans Ziel. Auch mobilitätseingeschränkte Menschen profitierten vom engmaschigen Netz.
Ein Beispiel: Wer in Betzingen wohnte, konnte direkt nach Orschel-Hagen fahren. Ohne erst in die Innenstadt zu müssen, um dort umzusteigen. Was heute wie ein Wunschtraum klingt, war in Reutlingen schon Realität.
Wir als SPD-Fraktion wollen kein neues Konzept erfinden. Wir wollen auch kein Geld verschwenden. Wir wollen den Menschen in Reutlingen das zurückgeben, was sie verdient haben: Ein verlässliches, dicht getaktetes Busnetz.
Nur so kann der öffentliche Nahverkehr eine echte Alternative zum Auto sein.
Dafür setzen wir uns ein.
Anträge und Anfragen der SPD-Fraktion
Zuviel Stickoxide in der Lederstraße - Weniger Autos sorgen für bessere Luft in Reutlingen
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